Deal schnell erfassen
Die neue Inbox reduziert den Einstieg auf Kerndaten. Das reicht für den ersten Screen und macht den Start deutlich intuitiver als eine volle Erstmodellierung.
Totus startet mit wenigen Kerndaten, reichert Deals automatisch mit Geodaten und ersten Signalen an und führt Teams dann über Übersicht, Pipeline und Deep Analysis zu einer klaren nächsten Aktion.
Der Immobilienmarkt arbeitet mit veralteten Werkzeugen. Initiale Dealprüfungen sind zeitintensiv, nicht standardisiert und häufig fehleranfällig.
Jedes Unternehmen baut eigene Modelle – intransparent, fehleranfällig und nicht vergleichbar.
Marktdaten, Exposés und Lageinformationen liegen verstreut in Dutzenden von Quellen.
Neue AI-Tools versprechen viel, liefern aber oft Black-Box-Ergebnisse ohne Nachvollziehbarkeit.
Nicht mehr einzelne Feature-Module im Vordergrund, sondern ein intuitiver Deal-Flow: schnell erfassen, automatisch anreichern, in der Übersicht entscheiden, sauber in der Pipeline bewegen, bei Bedarf tiefer analysieren und am Ende strukturiert archivieren.
Mit wenigen Kerndaten oder einem Exposé startet der Deal in der Inbox. Keine volle Modellierung zu Beginn, nur das, was für den ersten Screen nötig ist.
Totus ergänzt Geodaten, Infrastruktur-Signale und erste Kontextinformationen automatisch, damit direkt mehr als nur Rohdaten vorliegen.
In der Übersicht sieht das Team Score, Rendite, Status und die erste Einordnung. Dort wird entschieden, ob der Deal weiterläuft, wartet oder aussortiert wird.
Deals werden nicht verloren, sondern klar in Stages verschoben. So ist jederzeit sichtbar, wo sich ein Objekt gerade im Prozess befindet.
Erst wenn ein Deal mehr Aufmerksamkeit verdient, geht das Team in Deal Detail, Eingabe & Exposé oder Lage & Infra tiefer in die Analyse.
Abgeschlossene, pausierte oder verworfene Deals landen sauber im Archiv statt in E-Mails, Ordnern oder vergessenen Excel-Dateien.
Die neue Inbox reduziert den Einstieg auf Kerndaten. Das reicht für den ersten Screen und macht den Start deutlich intuitiver als eine volle Erstmodellierung.
In der Übersicht wird sichtbar, was mit dem Deal als Nächstes passieren soll: prüfen, verschieben, priorisieren oder bewusst stoppen.
Pipeline und Kanban machen den Deal-Status operativ steuerbar. So wird aus Screening nicht nur Analyse, sondern ein echtes Deal-Operating-System.
Das neue Interface zeigt klar, dass Totus den gesamten Weg abbildet: vom schnellen ersten Erfassen über automatische Anreicherung bis zur operativen Steuerung und tieferen Analyse nur dort, wo sie wirklich gebraucht wird.
Schneller Deal-Intake und Indikationsbewertung. Deals in Minuten statt Tagen vorprüfen.
Institutionelle Detailanalyse mit belastbarer Kernbewertung direkt im System.
Aufbau des strukturellen Wettbewerbsvorteils durch Datenintelligenz und kontinuierliche Verbesserung.
Von der Exposé-Eingabe zum Deal-Score in wenigen Minuten. Screening first, Detail second.
Regelbasierte Logik statt Black Box. Jede Berechnung ist nachvollziehbar und prüfbar.
Eigene strukturierte Marktdatenbasis mit Comparables, Lage-Scores und Benchmarks.
Nutze nur was du brauchst. Vom schnellen Screening bis zur vollständigen Bewertung.
Gestaffelte SaaS-Abonnements – vom schnellen Screening bis zur Enterprise-Lösung.
Schnelles Initial Screening mit Bierdeckelrechnung und OICR.
Vollständige Bewertungsengine mit DCF, Residual und Finanzierungslogik.
Voller Datenzugang, KI-Assistent und White-Label-Optionen.
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