Inbox & Ersterfassung
Deals beginnen mit wenigen Kerndaten oder einem Exposé-Upload. Genau diese niederschwellige Einstiegsebene gehört in die neue Website-Story.
Die neue Totus-Oberfläche erzählt eine klarere Geschichte als die alte Modullogik: Ein Deal kommt schnell in die Inbox, wird automatisch angereichert, geht in die Übersicht als erste Entscheidungsebene, bewegt sich durch Pipeline oder Kanban, öffnet nur bei Bedarf tiefe Analysen und landet sauber im Archiv, wenn er abgeschlossen, pausiert oder verworfen ist.
Schnelle Kerndaten oder Exposé-Upload für den ersten Screen.
Geodata, Lage- und erste Signalebene laufen automatisch ein.
Hier wird entschieden: weiter prüfen, verschieben, priorisieren oder stoppen.
Jeder Deal bleibt sichtbar, bekommt einen klaren Status im Prozess und kann später sauber ins Archiv übergehen.
Totus wird nicht mehr primär als Sammlung einzelner Analyse-Module erklärt, sondern als durchgehendes Betriebssystem für Deal Handling.
Die Übersicht ist das neue Zentrum: Erst sehen, was man mit dem Deal machen will. Tiefe Analyse kommt erst dann, wenn sie wirklich nötig ist.
Pipeline, Kanban und Archiv sind keine Nebenfunktionen, sondern Teil der Produktlogik. Ein Deal verschwindet nicht mehr in Dateien oder Listen.
Die alte Hero-Logik wird ersetzt durch einen klaren Startpunkt: Deals beginnen in der Inbox. Das erste Versprechen ist nicht mehr „Bewertung“, sondern schneller, strukturierter Einstieg.
Dein Erklärstück „es wird automatisch mit Geodata etc. gescannt“ gehört direkt in den Produktnarrativ. Das ist keine technische Randnotiz, sondern die Brücke zwischen Intake und erster Einschätzung.
Die Übersicht ist jetzt die erste operative Entscheidungsebene. Hier sieht man Score, Rendite, Status und was als Nächstes passieren soll. Genau deshalb wird die Roadmap jetzt um diese Ebene herum gebaut.
Statt nur Ergebnisse zu zeigen, erzählt Totus jetzt auch, wo ein Deal gerade steht. Pipeline und Kanban machen den Prozess sichtbar und geben dem Produkt eine operative Ebene, die vorher in der Website zu schwach war.
Die tiefen Seiten — Deal Detail, Eingabe & Exposé und Lage & Infra — bleiben wichtig, aber sie werden neu eingerahmt: nicht als Startpunkt, sondern als zweiter Layer für Deals, die wirklich weiter geprüft werden.
Ein sauberer Workflow endet nicht einfach irgendwo. Deals, die fertig, pausiert oder verworfen sind, gehen ins Archiv. Diese Logik gehört auch auf die Website, weil sie Totus als echtes Prozesssystem statt als einmaliges Analyse-Tool zeigt.
Deals beginnen mit wenigen Kerndaten oder einem Exposé-Upload. Genau diese niederschwellige Einstiegsebene gehört in die neue Website-Story.
Hier wird sichtbar, welche Deals priorisiert, gestoppt oder weiter untersucht werden. Die Übersicht ist deshalb die neue operative Mitte.
Statt nur einzelne Analysen zu zeigen, beweist Totus jetzt auch Prozesskontrolle über mehrere Deals, Stufen und Status hinweg.
Die tiefe Modellansicht bleibt stark, wird aber neu positioniert: als bewusster nächster Schritt nach der Übersicht.
Automatische Anreicherung und späterer Standort-Deep-Dive greifen ineinander. Das stärkt den narrativen Zusammenhang der Produktseiten.
Deals können operativ durch Stages bewegt werden. Dadurch wirkt Totus nicht nur analytisch, sondern auch workflow-stark und teamfähig.